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Lehrplan/Klassen

  • Für die Erfüllung der schulischen Förderung stehen Kleinklassen (Primar-, Realniveau und RiLZ) zur Verfügung, die nach Lehrplan des Kantons Bern ausgerichtet sind.
  • Weiter besteht die Möglichkeit, einzelne Schüler oder Kleingruppen durch spezielle Fördermassnahmen zu unterstützen.
  • Die internen schulischen Fördermöglichkeiten orientieren sich nach heilpädagogischen Grundsätzen (wie auch nach den Grundanforderungen im Volksschulgesetz), dem Lehrplan für die Real- und Kleinklassen des Kantons Bern sowie nach den Anschlussmöglichkeiten der obligatorischen Schulzeit (weiterführenden Schulen und Berufsausbildung, im Lehr- und/oder Anlehrbereich der Wirtschaft oder IV). Wir bezeichnen drei schulische Förderungsansätze in den Bereichen Sozial-, Selbst- und Sachkompetenz:
  • A) Minimalkompetenz in den Grundfächern (Erlernen der Kulturtechniken)
  • B) Basiskompetenz auf Primar- und Realstufenniveau
  • C) Ergänzungskompetenz für weiterführende Schulen & Ausbildungen
  • Die internen Klassen sind durchlässig und umfassen jeweils eine Lerngruppe von 6 bis max. 12 Schülern von der Mittel- bis zur Oberstufe (max. 30 Schüler). Innerhalb der Klassen wird eine gewisse Leistungsharmonisierung angestrebt. Die Klassen werden koedukativ geführt und auf die geschlechterbezogenen Anliegen wird entsprechend Rücksicht genommen.
  • Geprägt durch ein gutes Schulklima, sollen die Kinder / Jugendlichen wieder Freude am Lernen gewinnen und entsprechend ihren Möglichkeiten zu Erfolgserlebnissen kommen. Die individuellen Ressourcen der SchülerInnen geben dabei die Zielsetzung vor. Methodik und Didaktik werden den individuellen Leistungs- und Verhaltensmöglichkeiten der SchülerInnen und der ganzen Lerngruppe / Klasse angepasst.
  • Alle unsere Schüler leben im internen Wohnheim. Durch die enge Verbindung zu den Wohngruppen können die schulischen Lerninhalte optimal auch ausserhalb der Schule gefördert und ergänzt werden.
  • Spezielle Angebote: Durch die Spezialwochen (Skilager, Landschul- oder Projektwoche) soll das Lernen erfahrbar und der Gemeinschaftssinn vertieft werden.
  • Den kirchlichen Unterricht besuchen die Kinder ausserhalb der Institution. Die religiöse Herkunft wird dabei entsprechend berücksichtigt. Der Hauswirtschaftsunterricht wird wenn immer möglich in der öffentlichen Schule besucht, auch der Vorschulunterricht.
  • Für Schüler, die eine positive Lern- und Verhaltensentwicklung zeigen, besteht die Möglichkeit und das Ziel, die öffentlichen Klassen von Aeschi zu besuchen. Die entsprechenden Voraussetzungen und Unterstützungen müssen vorgängig geklärt sein.